BEIJING, 27. Mai 2026 (Xinhuanet) -- Ein Sprecher des Festlands kritisierte am Mittwoch den Leiter der Taiwan-Behörden, Lai Ching-te, dafür, versucht zu haben, seine separatistische Rhetorik mit „Demokratie“ zu bemänteln.
Chen Binhua, Sprecher des Büros für Taiwan-Angelegenheiten des Staatsrats, äußerte sich entsprechend auf einer regulären Pressekonferenz als Reaktion auf Lais Rede zum zweiten Jahrestag seines Amtsantritts.
Chen verurteilte Lai dafür, unter dem Deckmantel von „Wahlen“ und „Demokratie“ die Theorie von den „zwei Staaten“ wiederbeleben zu wollen, und sagte, Taiwan sei ein Teil Chinas, sei niemals ein Land gewesen und werde auch niemals eines sein.
Chen betonte, dass unabhängig davon, wie Wahlen in Taiwan abgehalten würden oder wer gewählt werde, weder die Tatsache geändert werden könne, dass Taiwan ein Teil Chinas sei, noch die historischen und rechtlichen Bindungen zwischen beiden Seiten der Taiwan-Straße durchtrennt oder die unumstößliche Gesetzmäßigkeit verändert werden könne, dass die Zukunft Taiwans von allen Chinesen, einschließlich der Landsleute in Taiwan, entschieden werden müsse.
(gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua)
