BEIJING, 1. Juni 2026 (Xinhuanet) -- Die Chinesische Küstenwache (CCG) teilte mit, dass sie am Montag eine Patrouille zur Rechtsdurchsetzung in den Gewässern östlich der chinesischen Insel Taiwan durchgeführt habe, und zwar als Reaktion auf die einseitige Ankündigung Japans und der Philippinen, in dem Gebiet Gespräche über maritime Abgrenzung zu führen.
Das Vorgehen Japans und der Philippinen verletze Chinas territoriale Souveränität sowie seine maritimen Rechte und Interessen schwerwiegend. Die Patrouille sei eine notwendige Gegenmaßnahme dagegen gewesen, sagte Jiang Lue, Sprecher der CCG.
„Wir fordern Japan und die Philippinen auf, alle illegalen Handlungen, die Chinas Souveränität, Rechte und Interessen untergraben, unverzüglich einzustellen“, sagte Jiang.
Die CCG werde die Kontrolle über die betreffenden Gewässer weiter verstärken und Maßnahmen ergreifen, um Chinas territoriale Souveränität sowie seine maritimen Rechte und Interessen zu schützen, fügte der Sprecher hinzu.
(gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua)
