
Huang Yiyang, chinesischer Generalkonsul in Frankfurt, spricht auf der Dritten Sino-Europäischen Konferenz für ESG-Best-Practice von Unternehmen in Mainz, Deutschland, 26. Juni 2026. (Foto von Organisationskomitee der Sino-Europäischen ESG-Konferenz)
Die dritte Sino-Europäische Konferenz für ESG-Best-Practice von Unternehmen fand am Freitag in Mainz, Deutschland, statt. Rund 500 Regierungsvertreter, Wirtschaftsführer und Wissenschaftler aus China und Europa nahmen daran teil, um Möglichkeiten zu erörtern, nachhaltiges Wachstum durch eine vertiefte Zusammenarbeit zu fördern.
Die jährlich stattfindende Konferenz, die inzwischen zum dritten Mal veranstaltet wurde, stand unter der Schirmherrschaft des Generalkonsulats der Volksrepublik China in Frankfurt und wurde gemeinsam vom Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima von Rheinland-Pfalz, der Stadtregierung von Mainz sowie weiteren relevanten Partnern aus China und Deutschland organisiert.
Unter dem Motto „Von der Vision zur Praxis: Nachhaltiges Wachstum durch Zusammenarbeit fördern“ umfasste die zweitägige Veranstaltung eine Preisverleihung für herausragende ESG-Unternehmenspraktiken, Fachforen zu verschiedenen Themenbereichen, darunter künstliche Intelligenz und digitale Intelligenz, Life Sciences, Energieanwendungen und Null-Emissions-Industrieparks, Podiumsdiskussionen sowie weitere Begleitveranstaltungen.
Nach Angaben der Jury gingen bei der Konferenz mehr als 140 ESG-Praxisfälle von über 120 chinesischen und europäischen Institutionen ein. Zu den Einreichenden gehörten nicht nur große multinationale Unternehmen, sondern auch kleine und mittlere Unternehmen sowie Thinktanks und Universitäten, was den wachsenden Einfluss der Veranstaltung und ihre zunehmende Anerkennung in unterschiedlichen Bereichen widerspiegelt.
Die vierte Ausgabe der Konferenz soll 2027 in Saarbrücken, Deutschland, stattfinden.
