BEIJING, 17. August 2026 (Xinhuanet) -- In ihrer Rede habe die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi auf eine Reflexion über die Lehren aus der Geschichte verzichtet und Japans Verantwortung für seine Aggressionsakte verwischt, womit sie in Fragen der Geschichte einen großen Rückschritt gemacht habe, sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, am Montag.
„Dies hat erneut die finsteren Absichten der Takaichi-Regierung offengelegt, Japans Geschichte der Aggression zu vertuschen, zu verzerren und das Urteil darüber umzukehren“, sagte Lin auf einer regulären Pressekonferenz am Montag, als er gebeten wurde, Takaichis Rede bei der Nationalen Gedenkfeier für die Kriegstoten am 15. August zu kommentieren.
(gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua)
