Rettungseinsatz im Hauptschadensgebiet am Grenzübergang Gyirong nach Schlammlawine - Xinhua | German.news.cn

Rettungseinsatz im Hauptschadensgebiet am Grenzübergang Gyirong nach Schlammlawine

2026-09-03 22:15:50| German.news.cn
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GYIRONG, 3. September 2026 (Xinhua) -- Das Foto zeigt einen Rettungshelfer im Hauptschadensgebiet des von einer Schlammlawine getroffenen Grenzübergangs Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 2. September 2026.

Mit Stand Mittwochmittag Ortszeit wurden 21 Todesopfer bestätigt und 541 Menschen gelten weiterhin als vermisst, nachdem am 26. August eine Schlammlawine den Grenzübergang Gyirong an der chinesisch-nepalesischen Grenze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas getroffen hatte, wie aus der jüngsten Pressekonferenz der Regionalregierung hervorgeht.

Im Hauptschadensgebiet haben rund 336 Rettungskräfte mehrere Runden gründlicher und umfassender Such- und Rettungsmaßnahmen durchgeführt, die insgesamt eine Fläche von 1,591 Millionen Quadratmetern abdeckten.

Die Straßenanbindung zu dem Gebiet wurde am Mittwoch um 10 Uhr Ortszeit nach tagelangen und rund um die Uhr durchgeführten Reparaturarbeiten an der Nationalstraße G216 weitgehend wiederhergestellt. Mehr als zehn schwere Maschinen wurden in das Hauptschadensgebiet gebracht, um die Rettungskräfte vor Ort zu unterstützen. (Xinhua/Tenzin Nyida)

GYIRONG, 3. September 2026 (Xinhua) -- Das Foto zeigt Rettungshelfer bei Such- und Rettungsmaßnahmen im Hauptschadensgebiet des von einer Schlammlawine getroffenen Grenzübergangs Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 2. September 2026.

Mit Stand Mittwochmittag Ortszeit wurden 21 Todesopfer bestätigt und 541 Menschen gelten weiterhin als vermisst, nachdem am 26. August eine Schlammlawine den Grenzübergang Gyirong an der chinesisch-nepalesischen Grenze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas getroffen hatte, wie aus der jüngsten Pressekonferenz der Regionalregierung hervorgeht.

Im Hauptschadensgebiet haben rund 336 Rettungskräfte mehrere Runden gründlicher und umfassender Such- und Rettungsmaßnahmen durchgeführt, die insgesamt eine Fläche von 1,591 Millionen Quadratmetern abdeckten.

Die Straßenanbindung zu dem Gebiet wurde am Mittwoch um 10 Uhr Ortszeit nach tagelangen und rund um die Uhr durchgeführten Reparaturarbeiten an der Nationalstraße G216 weitgehend wiederhergestellt. Mehr als zehn schwere Maschinen wurden in das Hauptschadensgebiet gebracht, um die Rettungskräfte vor Ort zu unterstützen. (Xinhua/Tenzin Nyida)

GYIRONG, 3. September 2026 (Xinhua) -- Das Foto zeigt Rettungshelfer bei Such- und Rettungsmaßnahmen im Hauptschadensgebiet des von einer Schlammlawine getroffenen Grenzübergangs Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 2. September 2026.

Mit Stand Mittwochmittag Ortszeit wurden 21 Todesopfer bestätigt und 541 Menschen gelten weiterhin als vermisst, nachdem am 26. August eine Schlammlawine den Grenzübergang Gyirong an der chinesisch-nepalesischen Grenze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas getroffen hatte, wie aus der jüngsten Pressekonferenz der Regionalregierung hervorgeht.

Im Hauptschadensgebiet haben rund 336 Rettungskräfte mehrere Runden gründlicher und umfassender Such- und Rettungsmaßnahmen durchgeführt, die insgesamt eine Fläche von 1,591 Millionen Quadratmetern abdeckten.

Die Straßenanbindung zu dem Gebiet wurde am Mittwoch um 10 Uhr Ortszeit nach tagelangen und rund um die Uhr durchgeführten Reparaturarbeiten an der Nationalstraße G216 weitgehend wiederhergestellt. Mehr als zehn schwere Maschinen wurden in das Hauptschadensgebiet gebracht, um die Rettungskräfte vor Ort zu unterstützen. (Xinhua/Tenzin Nyida)

GYIRONG, 3. September 2026 (Xinhua) -- Das Foto zeigt Rettungshelfer bei Such- und Rettungsmaßnahmen im Hauptschadensgebiet des von einer Schlammlawine getroffenen Grenzübergangs Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 2. September 2026.

Mit Stand Mittwochmittag Ortszeit wurden 21 Todesopfer bestätigt und 541 Menschen gelten weiterhin als vermisst, nachdem am 26. August eine Schlammlawine den Grenzübergang Gyirong an der chinesisch-nepalesischen Grenze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas getroffen hatte, wie aus der jüngsten Pressekonferenz der Regionalregierung hervorgeht.

Im Hauptschadensgebiet haben rund 336 Rettungskräfte mehrere Runden gründlicher und umfassender Such- und Rettungsmaßnahmen durchgeführt, die insgesamt eine Fläche von 1,591 Millionen Quadratmetern abdeckten.

Die Straßenanbindung zu dem Gebiet wurde am Mittwoch um 10 Uhr Ortszeit nach tagelangen und rund um die Uhr durchgeführten Reparaturarbeiten an der Nationalstraße G216 weitgehend wiederhergestellt. Mehr als zehn schwere Maschinen wurden in das Hauptschadensgebiet gebracht, um die Rettungskräfte vor Ort zu unterstützen. (Xinhua/Tenzin Nyida)

GYIRONG, 3. September 2026 (Xinhua) -- Das Foto zeigt Rettungshelfer bei der Wartung eines Baggers im Hauptschadensgebiet des von einer Schlammlawine getroffenen Grenzübergangs Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 2. September 2026.

Mit Stand Mittwochmittag Ortszeit wurden 21 Todesopfer bestätigt und 541 Menschen gelten weiterhin als vermisst, nachdem am 26. August eine Schlammlawine den Grenzübergang Gyirong an der chinesisch-nepalesischen Grenze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas getroffen hatte, wie aus der jüngsten Pressekonferenz der Regionalregierung hervorgeht.

Im Hauptschadensgebiet haben rund 336 Rettungskräfte mehrere Runden gründlicher und umfassender Such- und Rettungsmaßnahmen durchgeführt, die insgesamt eine Fläche von 1,591 Millionen Quadratmetern abdeckten.

Die Straßenanbindung zu dem Gebiet wurde am Mittwoch um 10 Uhr Ortszeit nach tagelangen und rund um die Uhr durchgeführten Reparaturarbeiten an der Nationalstraße G216 weitgehend wiederhergestellt. Mehr als zehn schwere Maschinen wurden in das Hauptschadensgebiet gebracht, um die Rettungskräfte vor Ort zu unterstützen. (Xinhua/Tenzin Nyida)