
GYIRONG, 6. September 2026 (Xinhua) -- Die Drohnenaufnahme zeigt den Ort, an dem sich früher ein Stausee oberhalb des von der Schlammlawine betroffenen Kernbereichs am Grenzübergang Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas befand, 5. September 2026. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde der Region ist der Stausee inzwischen entleert, der Flusslauf hat wieder seinen normalen Zustand erreicht und die damit verbundene Gefahr wurde weitgehend gebannt. (Xinhua/Jigme Dorje)

GYIRONG, 6. September 2026 (Xinhua) -- Die Drohnenaufnahme zeigt den Ort, an dem sich früher ein Stausee oberhalb des von der Schlammlawine betroffenen Kernbereichs am Grenzübergang Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas befand, 5. September 2026. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde der Region ist der Stausee inzwischen entleert, der Flusslauf hat wieder seinen normalen Zustand erreicht und die damit verbundene Gefahr wurde weitgehend gebannt. (Xinhua/Jigme Dorje)

GYIRONG, 6. September 2026 (Xinhua) -- Die Drohnenaufnahme zeigt den Ort, an dem sich früher ein Stausee oberhalb des von der Schlammlawine betroffenen Kernbereichs am Grenzübergang Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas befand, 5. September 2026. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde der Region ist der Stausee inzwischen entleert, der Flusslauf hat wieder seinen normalen Zustand erreicht und die damit verbundene Gefahr wurde weitgehend gebannt. (Xinhua/Jiang Fan)

GYIRONG, 6. September 2026 (Xinhua) -- Die Drohnenaufnahme zeigt den Ort, an dem sich früher ein Stausee oberhalb des von der Schlammlawine betroffenen Kernbereichs am Grenzübergang Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas befand, 5. September 2026. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde der Region ist der Stausee inzwischen entleert, der Flusslauf hat wieder seinen normalen Zustand erreicht und die damit verbundene Gefahr wurde weitgehend gebannt. (Xinhua/Jigme Dorje)
