GYIRONG, Xizang, 7. September 2026 (Xinhuanet) -- Die Identität einiger der Opfer der Schlammlawine, die am 26. August den Grenzübergang Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas traf, wurde bestätigt, teilte die Rettungsleitstelle für Schlammlawinen-Notfälle am Montag mit.
Mit Stand 18 Uhr am Samstag wurden 43 Todesopfer bestätigt und 519 weitere als vermisst gemeldet, wie aus der neuesten Bilanz hervorgeht. Unter den Vermissten sind insgesamt 261 ausländische Staatsangehörige aus 23 Ländern.
Ein Expertenteam wurde zur Identifizierung der Opfer eingesetzt. Mehr als 60 forensische Spezialisten wurden zum Ort entsandt, wobei drei speziell dafür ausgestattete Labore mit modernen Instrumenten nun in Betrieb sind.
Die Identifizierungsarbeiten werden in strikter Übereinstimmung mit den einschlägigen chinesischen Gesetzen und Vorschriften sowie unter vollständiger Berücksichtigung internationaler Praktiken durchgeführt, wobei die Würde der Verstorbenen gewahrt und die entsprechenden Bräuche respektiert werden, wie die Rettungsleitstelle mitteilte.
(gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua)
