
Ein China-Europa-Güterzug fährt durch das Grenztor des Grenzübergangs Erenhot im Autonomen Gebiet Innere Mongolei in Nordchina, 8. Januar 2021. (Foto von Guo Pengjie/Xinhua)
HOHHOT, 11. August (Xinhua) -- Erenhot, der größte Grenzübergang zwischen China und der Mongolei, verzeichnete laut offiziellen Angaben in den ersten sieben Monaten dieses Jahres einen deutlichen Anstieg des Frachtvolumens im Import und Export.
Der Grenzübergang in dem Gebiet Innere Mongolei in Nordchina wickelte in diesem Zeitraum fast 10,33 Millionen Tonnen an Import- und Exportfracht ab, 69,6 Prozent mehr als im Vorjahr, so der lokale Zoll.
Nach Angaben der örtlichen Zollbehörden wurden in erheblichem Umfang Waren des täglichen Bedarfs, Bekleidung und Elektronikprodukte exportiert, während die Einfuhren von Rapssaat, Kohle und Fleisch ebenfalls erheblich waren.
Die örtlichen Behörden seien bestrebt, die Zollabfertigungsverfahren zu straffen, sagte Xiong Jiudi, ein Beamter der Zollbehörde Erenhot.
Über den Grenzübergang Erenhot werden derzeit 69 China-Europa-Güterzugstrecken abgewickelt, die mehr als 60 Zielorte in Übersee in mehr als zehn Ländern miteinander verbinden. Mit Stand 30. Juli wurden am Grenzübergang 1.800 Fahrten von China-Europa-Güterzügen abgefertigt, ein Anstieg von 27,37 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
(gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua)
