BEIJING, 18. Mai 2026 (Xinhuanet) -- China habe 10.000 Katastrophenhilfsgüter in das Autonome Gebiet Guangxi der Zhuang entsandt, um die örtlichen Notfallreaktion und Umsiedlungsbemühungen zu unterstützen, teilte das Ministerium für Notfallmanagement am Montag mit.
Die Hilfsgüter, darunter Zelte, Klappbetten, Sommerdecken, Handtuchdecken sowie Klapptische und -stühle, wurden vom Büro der Nationalen Kommission für Katastrophenvorbeugung, -minderung und -hilfe, vom Ministerium für Notfallmanagement sowie von der Staatlichen Verwaltung für Nahrungsmittel und strategische Reserven bereitgestellt.
Die Entsendung erfolgte als Reaktion auf ein Erdbeben der Stärke 5,2, das am Montag um 0.21 Uhr Liuzhou in Guangxi in einer Tiefe von 8 Kilometern erschütterte, sowie auf Überschwemmungen in Teilen der Region. Die Hilfsgüter sollen Evakuierungs-, Umsiedlungs- und Hilfsarbeiten für die betroffene Einwohner unterstützen.
Bis 11.10 Uhr am Montag waren nach Angaben der örtlichen Hauptquartiere zur Erdbebenhilfe zwei durch das Erdbeben eingeschlossene Personen tot geborgen worden, während ein 91-jähriger Mann gerettet wurde.
Starke Regenfälle und Überschwemmungen haben das Südchina in den vergangenen Tagen auch heimgesucht. Am Montag aktivierte die Staatliche Zentrale für Hochwasser- und Dürrehilfe eine Notfallreaktion der Stufe IV für Hochwasser in Hunan und Guangxi.
(gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua)





