GUANGZHOU, 23. Juli (Xinhua) -- Das von XPENG selbst entwickelte KI-Modell der zweiten Generation für intelligentes Fahren namens VLA (Vision-Language-Action) hat die lokalen Akzeptanztests in Deutschland erfolgreich abgeschlossen und damit einen wichtigen Meilenstein bei der Überprüfung der Lokalisierung des Modells für den ausländischen Markt erreicht.
Testergebnisse zeigen, dass das VLA-Modell der zweiten Generation komplexe europäische Verkehrszeichen erkennen, europäische Verkehrsregeln und Vorfahrtsregelungen verstehen sowie sich an lokale Fahrgewohnheiten anpassen kann. Mit dieser Errungenschaft ist XPENG der erste chinesische Automobilhersteller, der ein einziges, einheitliches Modell sowohl auf dem chinesischen als auch auf dem europäischen Markt einsetzt.
„Dieses intelligente Fahrerassistenzsystem, das in erster Linie unter chinesischen Straßenbedingungen trainiert wurde, zeigt auch in Europa eine außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit und Stabilität. Es benötigt praktisch kein zusätzliches Datentraining, um auf städtischen Hauptstraßen, in engen Gassen und in scharfen Kurven zu navigieren, während es autonom Hindernissen ausweicht und Fußgängern reibungslos Vorfahrt gewährt“, sagte He Xiaopeng, Vorstandsvorsitzender der XPENG Group. „Die Globalisierung des intelligenten assistierten Fahrens beginnt damit, Sicherheit bis an die absoluten Grenzen zu treiben. Wir streben danach, das erste chinesische Unternehmen zu werden, das hochentwickeltes intelligentes assistiertes Fahren nach Europa bringt.“
Das am 5. November 2025 vorgestellte VLA-Modell der zweiten Generation ist das Flaggschiff unter den intelligenten Fahrsystemen von XPENG. Das Unternehmen hat rund zwei Milliarden Yuan in die Entwicklung investiert, um das System für den Einsatz in vier Szenarien - Autobahnen, Hauptstraßen, Nebenstraßen und Gelände - fit zu machen und damit den Weg für autonomes Fahren auf höherem Niveau zu ebnen.
Auf dem europäischen Markt verfolgt XPENG seine Philosophie „In Europa, für Europa“ und baut kontinuierlich lokale Kapazitäten in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service aus. Das Unternehmen betreibt ein eigenständiges Forschungs- und Entwicklungszentrum in München, das die Bereiche Produktentwicklung, Kundenservice und den Aufbau eines Ladeinfrastruktur-Ökosystems abdeckt; außerdem treibt es die lokalisierte Produktion im Magna-Werk in Österreich voran. Gleichzeitig hat XPENG die Zusammenarbeit mit globalen Partnern wie Bosch und ZF Friedrichshafen in den Bereichen Technik und Lieferkette vertieft und baut seine Präsenz in Europa durch ein Netzwerk von über 150 Händlern aus.
Als strategisch wichtiger Markt für globale Expansion von XPENG zeigt Europa weiterhin starkes Wachstumspotenzial. Bereits über 60.000 europäische Kunden haben sich für Fahrzeuge von XPENG entschieden. Für die Zukunft wird das Unternehmen seine Investitionen in Forschung und Entwicklung weiter erhöhen, um die physische KI-Technologie von China aus weltweit voranzubringen, Künstliche Intelligenz in weiteren realen Anwendungsszenarien einzusetzen und Nutzern weltweit sicherere, effizientere und intelligentere Mobilitätserlebnisse zu bieten.
