Chinesischer Naturschützer setzt sich für gemeinschaftsbasierten Wildtierschutz in Kenia ein - Xinhua | German.news.cn

Chinesischer Naturschützer setzt sich für gemeinschaftsbasierten Wildtierschutz in Kenia ein

2026-08-19 14:43:58| German.news.cn
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NAROK, 17. August 2026 (Xinhuanet) -- Zhuo Qiang (M.) begutachtet die von Anwohnern gezüchteten Hühner in Narok, Kenia, 12. August 2026. Wenn die Morgendämmerung über dem Ol Kinyei Conservancy im kenianischen Maasai-Mara-Ökosystem anbricht, durchkämmen die Ranger bereits die Graslandschaften, um nach Anzeichen für unbefugtes Eindringen und Wilderei zu suchen und gleichzeitig die Wildtiere genau im Auge zu behalten. Zu ihnen gehört der chinesische Naturschützer Zhuo Qiang, der den Spitznamen „Simba“ – das Swahili-Wort für „Löwe“ – trägt. Für ihn ist diese morgendliche Routine Teil einer größeren Mission, die Koexistenz von Menschen und Wildtieren zu verwirklichen. (Quelle: Xinhua/Liu Qiong)

NAROK, 17. August 2026 (Xinhuanet) -- Zhuo Qiang (links) unterhält sich mit Simon Msago, einem Leiter der Maasai-Gemeinschaft in Ngoswani in Narok, Kenia, 12. August 2026. Wenn die Morgendämmerung über dem Ol Kinyei Conservancy im kenianischen Maasai-Mara-Ökosystem anbricht, durchkämmen die Ranger bereits die Graslandschaften, um nach Anzeichen für unbefugtes Eindringen und Wilderei zu suchen und gleichzeitig die Wildtiere genau im Auge zu behalten. Zu ihnen gehört der chinesische Naturschützer Zhuo Qiang, der den Spitznamen „Simba“ – das Swahili-Wort für „Löwe“ – trägt. Für ihn ist diese morgendliche Routine Teil einer größeren Mission, die Koexistenz von Menschen und Wildtieren zu verwirklichen. (Quelle: Xinhua/Liu Qiong)