Chinesischer Haushaltselektronikproduzent verzeichnet 2025 Nettogewinnzuwachs um 14 Prozent - Xinhua | German.news.cn

Chinesischer Haushaltselektronikproduzent verzeichnet 2025 Nettogewinnzuwachs um 14 Prozent

2026-04-01 17:47:04| German.news.cn
2026-04-01 17:47:04| German.news.cn

(Quelle: Xinhua/Deng Hua)

GUANGZHOU, 31. März 2026 (Xinhuanet) -- Der chinesische Haushaltselektronikproduzent Midea Group verzeichnete 2025 nach seinem Jahresfinanzbericht einen den Aktionären zurechenbaren Nettogewinn von 43,95 Milliarden Yuan (6,4 Milliarden US-Dollar), was einem Anstieg um 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Dem am Dienstag bei der Börse Shenzhen eingereichten Bericht zufolge erzielte die Gruppe im gleichen Zeitraum einen Gesamtumsatz von 458,5 Milliarden Yuan, was einem Plus von 12,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Die Auslandserlöse beliefen sich dem Bericht zufolge auf 195,9 Milliarden Yuan und lagen damit um 15,9 Prozent über dem Vorjahreswert.

Weiter hieß es, dass Midea 2025 weltweit den größten Marktanteil beim Absatz von Kompressoren für Haushaltsklimaanlagen, Motoren für Haushaltsklimaanlagen und Motoren für Waschmaschinen hielt. Im Bereich der Zentralklimatisierung belegte das Unternehmen zudem auf dem Inlandsmarkt nach Marktanteil den ersten Platz.

Durch den Einsatz von KI steigerte das Unternehmen 2025 die Effizienz um mehr als 15 Millionen Stunden und senkte die Kosten um 700 Millionen Yuan. In den kommenden drei Jahren plant die Gruppe, mehr als 60 Milliarden Yuan in die Spitzenforschung zu investieren, um ihre globale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Darüber hinaus hat das Unternehmen fünf humanoide Robotermodelle vorgestellt, die schrittweise in Fabriken für Qualitätskontrollen, Anlageninspektionen und andere Aufgaben eingesetzt werden; dies markiert einen wichtigen Schritt vom Labor zur industriellen Anwendung.

Die Midea Group belegte auf der Fortune-Global-500-Liste 2025 Rang 246 und war damit das zehnte Jahr in Folge unter den 500 größten Unternehmen der Welt.

(gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua)

Mehr Fotos