Neues Leben des ehemaligen Leibeigenen Dawa Phentok - Xinhua | German.news.cn

Neues Leben des ehemaligen Leibeigenen Dawa Phentok

2026-05-26 20:09:16| German.news.cn
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Das Foto zeigt Dawa Phentok in seinem Haus im Dorf Charing im Kreis Gyantse in der Stadt Xigaze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 12. März 2026. Dawa Phentok, ein 80-jähriger Mann aus dem Dorf Charing im Kreis Gyantse in Xigaze, ertrug im alten Xizang vor seinem dreizehnten Lebensjahr unerbittliche Arbeit, Hunger und Misshandlung.

In Dawas Erinnerung war das Haus seiner Familie damals lediglich eine kleine, fensterlose Lehmhütte, voller Rauch und Ruß, die sowohl als Schlafzimmer als auch als Küche diente.

Nachdem sein Vater bei einem Unfall ums Leben gekommen war, als Dawa acht Jahre alt war, musste er die Arbeitspflichten seines Vaters übernehmen.

„Im alten Xizang hatte ich nie etwas anderes als zerlumpte Kleidung zum Anziehen“, erinnerte sich Dawa. Einmal wurde er von einem Leibherrn geschlagen, weil er aus Hunger Erbsen von einem Feld gegessen hatte.

Am 28. März 1959 leiteten die Menschen in Xizang eine demokratische Reform ein, die die feudale Leibeigenschaft in der Region beendete.

Dawa trat 1972 der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) bei. Er wurde außerdem zum Abgeordneten des 7. Nationalen Volkskongresses gewählt und entwickelte sich zu einem Pionier beim Aufbau seiner Heimatstadt.

Dawa hat die enorme Entwicklung von Xizang miterlebt. Heute lebt er mit seiner Familie in einem geräumigen, zweistöckigen Haus im tibetischen Stil, frei von Sorgen um Nahrung und Kleidung. (Xinhua/Jigme Dorje)

Dawa Phentok zeigt ein landwirtschaftliches Werkzeug, das er einst benutzte, im Dorf Charing im Kreis Gyantse in der Stadt Xigaze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 12. März 2026. Dawa Phentok, ein 80-jähriger Mann aus dem Dorf Charing im Kreis Gyantse in Xigaze, ertrug im alten Xizang vor seinem dreizehnten Lebensjahr unerbittliche Arbeit, Hunger und Misshandlung.

In Dawas Erinnerung war das Haus seiner Familie damals lediglich eine kleine, fensterlose Lehmhütte, voller Rauch und Ruß, die sowohl als Schlafzimmer als auch als Küche diente.

Nachdem sein Vater bei einem Unfall ums Leben gekommen war, als Dawa acht Jahre alt war, musste er die Arbeitspflichten seines Vaters übernehmen.

„Im alten Xizang hatte ich nie etwas anderes als zerlumpte Kleidung zum Anziehen“, erinnerte sich Dawa. Einmal wurde er von einem Leibherrn geschlagen, weil er aus Hunger Erbsen von einem Feld gegessen hatte.

Am 28. März 1959 leiteten die Menschen in Xizang eine demokratische Reform ein, die die feudale Leibeigenschaft in der Region beendete.

Dawa trat 1972 der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) bei. Er wurde außerdem zum Abgeordneten des 7. Nationalen Volkskongresses gewählt und entwickelte sich zu einem Pionier beim Aufbau seiner Heimatstadt.

Dawa hat die enorme Entwicklung von Xizang miterlebt. Heute lebt er mit seiner Familie in einem geräumigen, zweistöckigen Haus im tibetischen Stil, frei von Sorgen um Nahrung und Kleidung. (Xinhua/Jigme Dorje)

Das Foto zeigt Dawa Phentok in seinem Haus im Dorf Charing im Kreis Gyantse in der Stadt Xigaze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 12. März 2026. Dawa Phentok, ein 80-jähriger Mann aus dem Dorf Charing im Kreis Gyantse in Xigaze, ertrug im alten Xizang vor seinem dreizehnten Lebensjahr unerbittliche Arbeit, Hunger und Misshandlung.

In Dawas Erinnerung war das Haus seiner Familie damals lediglich eine kleine, fensterlose Lehmhütte, voller Rauch und Ruß, die sowohl als Schlafzimmer als auch als Küche diente.

Nachdem sein Vater bei einem Unfall ums Leben gekommen war, als Dawa acht Jahre alt war, musste er die Arbeitspflichten seines Vaters übernehmen.

„Im alten Xizang hatte ich nie etwas anderes als zerlumpte Kleidung zum Anziehen“, erinnerte sich Dawa. Einmal wurde er von einem Leibherrn geschlagen, weil er aus Hunger Erbsen von einem Feld gegessen hatte.

Am 28. März 1959 leiteten die Menschen in Xizang eine demokratische Reform ein, die die feudale Leibeigenschaft in der Region beendete.

Dawa trat 1972 der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) bei. Er wurde außerdem zum Abgeordneten des 7. Nationalen Volkskongresses gewählt und entwickelte sich zu einem Pionier beim Aufbau seiner Heimatstadt.

Dawa hat die enorme Entwicklung von Xizang miterlebt. Heute lebt er mit seiner Familie in einem geräumigen, zweistöckigen Haus im tibetischen Stil, frei von Sorgen um Nahrung und Kleidung. (Xinhua/Jigme Dorje)

Dawa Phentok gießt Blumen in seinem Garten im Dorf Charing im Kreis Gyantse in der Stadt Xigaze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 12. März 2026. Dawa Phentok, ein 80-jähriger Mann aus dem Dorf Charing im Kreis Gyantse in Xigaze, ertrug im alten Xizang vor seinem dreizehnten Lebensjahr unerbittliche Arbeit, Hunger und Misshandlung.

In Dawas Erinnerung war das Haus seiner Familie damals lediglich eine kleine, fensterlose Lehmhütte, voller Rauch und Ruß, die sowohl als Schlafzimmer als auch als Küche diente.

Nachdem sein Vater bei einem Unfall ums Leben gekommen war, als Dawa acht Jahre alt war, musste er die Arbeitspflichten seines Vaters übernehmen.

„Im alten Xizang hatte ich nie etwas anderes als zerlumpte Kleidung zum Anziehen“, erinnerte sich Dawa. Einmal wurde er von einem Leibherrn geschlagen, weil er aus Hunger Erbsen von einem Feld gegessen hatte.

Am 28. März 1959 leiteten die Menschen in Xizang eine demokratische Reform ein, die die feudale Leibeigenschaft in der Region beendete.

Dawa trat 1972 der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) bei. Er wurde außerdem zum Abgeordneten des 7. Nationalen Volkskongresses gewählt und entwickelte sich zu einem Pionier beim Aufbau seiner Heimatstadt.

Dawa hat die enorme Entwicklung von Xizang miterlebt. Heute lebt er mit seiner Familie in einem geräumigen, zweistöckigen Haus im tibetischen Stil, frei von Sorgen um Nahrung und Kleidung. (Xinhua/Jigme Dorje)

Das Porträtfoto zeigt Dawa Phentok im Dorf Charing im Kreis Gyantse in der Stadt Xigaze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 12. März 2026. Dawa Phentok, ein 80-jähriger Mann aus dem Dorf Charing im Kreis Gyantse in Xigaze, ertrug im alten Xizang vor seinem dreizehnten Lebensjahr unerbittliche Arbeit, Hunger und Misshandlung.

In Dawas Erinnerung war das Haus seiner Familie damals lediglich eine kleine, fensterlose Lehmhütte, voller Rauch und Ruß, die sowohl als Schlafzimmer als auch als Küche diente.

Nachdem sein Vater bei einem Unfall ums Leben gekommen war, als Dawa acht Jahre alt war, musste er die Arbeitspflichten seines Vaters übernehmen.

„Im alten Xizang hatte ich nie etwas anderes als zerlumpte Kleidung zum Anziehen“, erinnerte sich Dawa. Einmal wurde er von einem Leibherrn geschlagen, weil er aus Hunger Erbsen von einem Feld gegessen hatte.

Am 28. März 1959 leiteten die Menschen in Xizang eine demokratische Reform ein, die die feudale Leibeigenschaft in der Region beendete.

Dawa trat 1972 der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) bei. Er wurde außerdem zum Abgeordneten des 7. Nationalen Volkskongresses gewählt und entwickelte sich zu einem Pionier beim Aufbau seiner Heimatstadt.

Dawa hat die enorme Entwicklung von Xizang miterlebt. Heute lebt er mit seiner Familie in einem geräumigen, zweistöckigen Haus im tibetischen Stil, frei von Sorgen um Nahrung und Kleidung. (Xinhua/Jigme Dorje)

Dawa Phentok und sein Schwiegersohn sortieren Butter im Dorf Charing im Kreis Gyantse in der Stadt Xigaze im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas, 12. März 2026. Dawa Phentok, ein 80-jähriger Mann aus dem Dorf Charing im Kreis Gyantse in Xigaze, ertrug im alten Xizang vor seinem dreizehnten Lebensjahr unerbittliche Arbeit, Hunger und Misshandlung.

In Dawas Erinnerung war das Haus seiner Familie damals lediglich eine kleine, fensterlose Lehmhütte, voller Rauch und Ruß, die sowohl als Schlafzimmer als auch als Küche diente.

Nachdem sein Vater bei einem Unfall ums Leben gekommen war, als Dawa acht Jahre alt war, musste er die Arbeitspflichten seines Vaters übernehmen.

„Im alten Xizang hatte ich nie etwas anderes als zerlumpte Kleidung zum Anziehen“, erinnerte sich Dawa. Einmal wurde er von einem Leibherrn geschlagen, weil er aus Hunger Erbsen von einem Feld gegessen hatte.

Am 28. März 1959 leiteten die Menschen in Xizang eine demokratische Reform ein, die die feudale Leibeigenschaft in der Region beendete.

Dawa trat 1972 der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) bei. Er wurde außerdem zum Abgeordneten des 7. Nationalen Volkskongresses gewählt und entwickelte sich zu einem Pionier beim Aufbau seiner Heimatstadt.

Dawa hat die enorme Entwicklung von Xizang miterlebt. Heute lebt er mit seiner Familie in einem geräumigen, zweistöckigen Haus im tibetischen Stil, frei von Sorgen um Nahrung und Kleidung. (Xinhua/Jigme Dorje)

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