
YINCHUAN, 19. August 2026 (Xinhuanet) – Mohammad Abdi lässt sich im Forschungszentrum für Chinesische Medizin Ningxia in Yinchuan im nordwestchinesischen Autonomen Gebiet Ningxia der Hui-Nationalität von einem Arzt die Akupunkturpunkte am menschlichen Ohr erklären, 15. August 2026. Mohammad Abdi, ein 26-jähriger iranischer Student, kam 2023 nach China, um an der Medizinischen Universität Ningxia klinische Medizin zu studieren.
Schon in jungen Jahren kam er mit der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) in Kontakt. Nachdem er gesehen hatte, wie sein Onkel im Iran eine Schröpfbehandlung erhielt, wurde er neugierig auf diese traditionelle medizinische Praxis. Später, als Medizinstudent in China, hatte er die Gelegenheit, professionelle TCM-Kurse zu belegen. An den Wochenenden besucht Abdi das Forschungszentrum für Chinesische Medizin Ningxia, um verschiedene TCM-Therapien kennenzulernen.
„Ich war ein Fitnessfanatiker, also dachte ich anfangs, dass TCM-Praktiken zu einfach sind, um wirksam zu sein“, sagte er. Als er jedoch mehr über TCM erfuhr, war er von ihrer Tiefe und Wirksamkeit beeindruckt. Er empfahl seinen internationalen Kommilitonen Baduanjin, eine traditionelle chinesische Atem- und Dehnübung, wobei er besonders die Tuina-Massage in Kombination mit Schröpftherapie genießt, die ihm hilft, den Stress seines Studiums und seines klinischen Praktikums abzubauen.
Für Abdi ist TCM mehr als eine Methode zur Behandlung von Krankheiten; sie ist auch eine Gesundheitsphilosophie, die in den Alltag integriert werden kann. Er glaubt, dass Menschen von den auf TCM basierenden Wellnesspraktiken profitieren können, während professionelle Ärzte TCM-Techniken zur Behandlung von Patienten einsetzen können.
Die TCM baut ihre globale Präsenz nun aus und beteiligt sich an der weltweiten Diskussion über Gesundheit und Lebensstil. Inspiriert vom wachsenden Interesse an chinesischen Lebensstilen im Ausland hofft Abdi, die TCM weiter zu erforschen und ein erfahrener Arzt zu werden, um mehr Menschen in seiner Heimat von der traditionellen chinesischen Medizin profitieren zu lassen. (Quelle: Xinhua/Yang Zhisen)

YINCHUAN, 19. August 2026 (Xinhuanet) – Mohammad Abdi lässt sich im Forschungszentrum für Chinesische Medizin Ningxia in Yinchuan im nordwestchinesischen Autonomen Gebiet Ningxia der Hui-Nationalität einer traditionellen chinesischen Behandlung am Ohr unterziehen, 15. August 2026. (Quelle: Xinhua/Yang Zhisen)

YINCHUAN, 19. August 2026 (Xinhua) – Mohammad Abdi informiert sich im Forschungszentrum für Chinesische Medizin Ningxia in Yinchuan im nordwestchinesischen Autonomen Gebiet Ningxia der Hui-Nationalität über eine traditionelle chinesische Therapie, 15. August 2026. (Quelle: Xinhua/Yang Zhisen)

YINCHUAN, 19. August 2026 (Xinhua) – Mohammad Abdi (r.) erfährt im Forschungszentrum für Chinesische Medizin Ningxia in Yinchuan im nordwestchinesischen Autonomen Gebiet Ningxia der Hui-Nationalität von einer Ärztin mehr über Kräutergetränke der TCM, 15. August 2026. (Quelle: Xinhua/Yang Zhisen)

YINCHUAN, 19. August 2026 (Xinhua) – Mohammad Abdi lässt sich im Forschungszentrum für Chinesische Medizin Ningxia in Yinchuan im nordwestchinesischen Autonomen Gebiet Ningxia der Hui-Nationalität einer traditionellen chinesischen Behandlung am Kopf unterziehen, 15. August 2026. (Quelle: Xinhua/Yang Zhisen)

YINCHUAN, 19. August 2026 (Xinhua) – Mohammad Abdi (l.) lässt sich im Forschungszentrum für Chinesische Medizin Ningxia in Yinchuan im nordwestchinesischen Autonomen Gebiet Ningxia der Hui-Nationalität von einem Arzt Akupunkturpunkte erklären, 15. August 2026. (Quelle: Xinhua/Yang Zhisen)

YINCHUAN, 19. August 2026 (Xinhua) – Ein Arzt (r.) misst im Forschungszentrum für Chinesische Medizin Ningxia in Yinchuan im nordwestchinesischen Autonomen Gebiet Ningxia der Hui-Nationalität den Puls von Mohammad Abdi, 15. August 2026. (Quelle: Xinhua/Yang Zhisen)





