
CONGJIANG, 13. September 2026 (Xinhuanet) -- Pan Xianfeng (1. v. r.) und Peng Hanping (2. v. r.) spielen mit Schülern am Unterrichtsstandort Wuying im Dorf Wuying an der Grenze zwischen dem Autonomen Gebiet Guangxi der Zhuang-Nationalität im Süden Chinas und der Provinz Guizhou im Südwesten Chinas, 4. September 2026. Tief in den Bergen an der Grenze zwischen dem Autonomen Gebiet Guangxi der Zhuang-Nationalität im Süden Chinas und der Provinz Guizhou im Südwesten Chinas liegt das Dorf Wuying weit entfernt von der zentralen Schule der Gemeinde. Um das Problem zu lösen, dass die Kinder weite Wege zur Schule zurücklegen müssen, wurde der Unterrichtsstandort Wuying bis heute erhalten. In diesem Semester gibt es dort nur zwei Lehrer – den 56-jährigen Pan Xianfeng aus Guizhou und die 29-jährige Peng Hanping aus Guangxi – sowie 10 Schüler, was ihn zu einer „Mikro-Grundschule“ macht.
Aufgrund seiner abgelegenen Lage und der rauen Bedingungen seien nur wenige Lehrer bereit, hier lange zu unterrichten. Pan beantragte im März 2020 seine Versetzung hierher von einer besser ausgestatteten Landschule in Guizhou, und Peng folgte im September 2023 von einer Grundschule in Guangxi. Die beiden, aus verschiedenen Provinzen und Generationen stammend, arbeiten eng koordiniert zusammen, um die Schule am Laufen zu halten.
Über das Klassenzimmer hinaus haben sie sich freiwillig an der Dorfabendschule engagiert und den Einheimischen Lesen und Schreiben sowie Mandarin beigebracht, um ihren Horizont zu erweitern und den Weg für bessere Lebensgrundlagen zu ebnen.
„Selbst mit nur einem Schüler muss der Unterrichtsstandort weiterbestehen“, sagte Pan entschlossen. Peng fügte hinzu: „Es ist alles lohnenswert, solange die Kinder in der Nähe zur Schule gehen können, egal wie schwierig die Arbeit wird.“ (Quelle: Xinhua/Yang Wenbin)

(Quelle: Xinhua/Yang Wenbin)

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(Quelle: Xinhua/Huang Xiaobang)

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